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KRITIKEN Süddeutsche Zeitung vom 19.2.2008: “Ungewöhliche Streicher” Der Kontrabass hat es im klassischen Fach definitiv geschafft, aus den brummelnden Untiefen der hinteren Plätze in die Virtuosenreihe empor zu steigen. Und das hat er zum grossen Teil dem Münchner Hochschulprofessor Klaus Trumpf zu verdanken, der nicht nur eine Meisterklasse von Weltrang aufbaute, sondern darüber hinaus deren außergewöhnliche Fähigkeiten und Finessen in einem Quartett -mit laufend wechselnder Besetzung- der Öffentlichkeit präsentiert. BASSIONA AMOROSA ist zweifelsohne das ungewöhnlichste Streichquartett der Musiklandschaft. Selbst wenn man das Kontrabass-Quartett schon mehrmals gehört hat, erstaunt die gestalterische Vielfalt immer wieder aufs Neue. Die enorme Substanz des Instruments, der die jungen Musiker die feinsten Färbungen und spieltechnische Nuancierungen abgewinnen, eröffnet dem Ensemble den Zugang zu einem Repertoire zwischen zarter Kammermusik und monumetaler Symphonik.
Auszüge aus internationalen Zeitungen: ”…man muß das Quartett gehört haben, um es zu glauben…”
“…schwindelerregende Raffinesse…”
“…Festival musikalischer Delikatesse…”
“…enorme Musikalität, viel Spielwitz, grandiose Virtuosität…”
“…bravouröse Sololeistungen…”
“…ein Ohrenschmaus für die Zuhörer…”
“…die erste CD brachte eine Einladung in die USA…”
“…Bassiona Amorosa hat Iowa im Sturm genommen…”
“…mit Witz, Ulk und unüberbietbarem Charme…”
“…klangmalerische Finessen in geradezu faszinierender Weise…”
“…halsbrecherische Virtuosität…”
“…virtuos meisterhaft und dazu gesanglich begeisternd…”
“…charmant lächelnd zelebriert – großartig…”
“…hinreißende, virtuose Arrangements…”
“…atemberaubende Virtuosität…”
“…brausender Beifall für ein kostbares Vergnügen von überragender Meisterschaft…!”
“…Jubel…”
“…Stürmischer Applaus, Zugaben…”
“…fast schäme ich mich meines bisherigen Eindrucks, den Kontrabass nur als Begleitinstrument gesehen zu haben…”
“…hingebungsvoll lieferte BASSIONA AMOROSA ein großartiges Konzert…”
“…ihre Instrumente perfekt beherrscht…”
“…schaffen die Atmosphäre eines ganzen Orchesters…”
“…die Instrumente lachen und weinen…”









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